Aktuelle Informationen zum Thema "Wireless"
WLAN-Netze bieten den idealen Nährboden für Lauschangriffe
(22.06.05) Zehntausende öffentliche WLAN-Netze stehen Computer-Nutzern inzwischen zur Verfügung. Ein Experte warnt, die meisten Menschen seien sich der Gefahr des drahtlosen Internets nicht bewusst. Weiter...
Wie sicher ist Bluetooth?
(17.06.05) 92 Millionen Bluetooth-Geräte (Mobiltelefone, Headsets, Handhelds, etc) wurden im vergangenen Jahr verkauft - dieses Jahr sollen laut einer IDC-Studie 186 Millionen Geräte - also mehr als doppelt so viel - unters Volk gebraacht werden. Also ein Massenmarkt mit technisch unbedarften Nutzern und einer schlampig designten Technik - das zieht Hacker an, wie Motten das Licht. Weiter...
Der Handy-Virus Skulls ist wieder da
(15.06.05) Skulls greift Geräte an, die das Betriebsystem Symbian nutzen. Der Trojaner geht dabei raffiniert vor und tarnt sich als Anti-Virus-Software des Sicherheitsherstellers F-Secure. Weiter...
Lauschangriff im Regierungsvirtel
(13.06.05) Der Bluebug macht´s möglich: Per Funk lassen sich Gespräche mithören oder Rufnummern auslesen - der ausspionierte Nutzer ist vollkommen ahnungslos. Weiter...
McAfee übernimmt die Wireless Security Corporation
(10.06.05) Sicherheitsspezialist McAfee übernimmt die Wireless Security Corporation. Dabei handelt es sich um ein nicht börsennotiertes Unternehmen, das innovative Wi-Fi-Sicherheits-lösungen anbietet. Die Produkte von Wireless Security schützen drahtlose Netze von Privathaushalten und kleinen Unternehmen sowie ihre Inhalte und Internet-Zugänge vor unautorisierten Zugriffen. Die Verbindung dieser Tools mit den bewährten Sicherheitslösungen von McAfee, der McAfee Internet Security Suite, McAfee VirusScan und der McAfee Personal Firewall sorgt dafür, dass die Anwender in kleinen Büros und Home-Offices ab sofort bestmöglichen Schutz vor Malicious Code und anderen Bedrohungen aus dem Internet erhalten. McAfee hat alle Anteile der Wireless Security Corporation übernommen, einschließlich sämtlicher dazugehörigen Technologien und Aktivposten.
Israelis knacken Bluetooth-PIN
(08.06.05) Die Katze ist aus dem Sack: Auch Bluethooth läßt sich hacken. Zwar wurde in der Vergangenheit in den Bluetooth-Implementierungen einiger Hersteller Sicherheitslücken entdeckt, mit denen der unautorisierte Zugriff auf das Handy möglich war. Dennoch galt Bluetooth selbst und die Kommunikation darüber weiterhin als sicher Zzwei israelische Forscher haben jetzt einen Angriff beschrieben haben, mit dem sich die PIN zweier bereits gekoppelter (paired) Geräte und somit auch der Verschlüsselungs-Key knacken lässt. Damit ist es möglich, - trotz aktivierter Sicherheitsfunktion - eine Bluetooth Verbindung zu belauschen und auf Handys und PDAs zuzugreifen. Weiter...