Dialer-Betrüger steigen aufs Handy um

Durch die strikten gesetzlichen Vorschriften geht die Zahl der schwarzen Schafe unter den Dialern stark zurück. Doch an Ideen, um Websurfern das Geld aus der Tasche zu ziehen, mangelt es nicht. Neuestes Werkzeug: das Handy.

Der verbreitete Missbrauch von teuren Dialern im Internet ist spürbar eingedämmt worden. Seit 17. Juni sind die bereits im Frühjahr eingeführten gesetzlichen Vorgaben für alle Einwählprogramme verbindlich. Bis dahin ermöglichte es eine Schonfrist, dass schon vorhandene Dialer-Sites nicht wie verlangt über entstehende Kosten aufklären mussten. Ab jetzt ist ein Zustimmungsfenster Pflicht, in dem der Anbieter genau über den Preis für die Einwahl informieren muss. Aber schon machen sich andere Tricks breit.
Der Stern weiß, wie´s geht.

voriger: War Spying | nächster: Neue Bedrohung ist deutlich gefährlicher als Computerviren

Kommentare unserer Leser

Ihr Name:

E-Mail (unlesbar für Spam-Robots):

Ort (freiwillig):

URL (freiwillig):

Ihr Kommentar

Sollen wir Sie benachrichtigen, wenn andere Nutzer diesen Beitrag kommentieren?

Bitte helfen Sie mit Kommentar-Spam zu verhindern und tippen Sie das untenstehende Wort ein, bevor Sie diesen Eintrag absenden. Vielen Dank.


Das ist die Trackback-URL für diesen Artikel:

Trackbacks: