Gestohlene Kreditkartendaten falsch aufbewahrt
Knapp 200.000 Daten von Kreditkartennutzern sind in den USA gestohlen worden. Das betroffene Unternehmen hatte wochenlang massiv gegen die Sicherheitsbestimmungen verstoßen.
Nach dem Diebstahl von mehr als 100.000 Kreditkarten-Daten in den USA hat das Unternehmen CardSystems eingestanden, für das Sicherheitsleck verantwortlich zu sein. Geschäftsführer John Perry sagte am Sonntag, der Diebstahl sei nur möglich gewesen, weil man die Daten von Transaktionen für «Überprüfungen» aufgehoben habe.
Dies ist Firmen, die Transaktionen für Kreditkarten-Unternehmen vornehmen, eigentlich untersagt. Perry sagte, man habe mit den Kreditkarten-Daten nach Fehlern im System suchen wollen. Dies hatten Hacker ausgenutzt, um ein Programm zu installieren, das die Daten abgriff.
Die Netzeitung weiß, wie leichtsinnig Cardsystems war.
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