Greylisting schützt vor Spam und Viren
Etwa die Hälfte aller verschickten Mails ist inzwischen Spam. Administratoren setzen immer mehr Werkzeuge zeitgleich zur Bekämpfung ein – das wenig verbreitere "Greylisting" könnte künftig weiterhelfen.
E-Mails müssen inzwischen in der Regel mehrere Filter durchlaufen, bis sie beim Anwender sind. Zuerst werden Mails von bekannten Viren-Absendern ausgefiltert, zuletzt werden Mails auf verdächtige Inhalte und Datei-Anhänge untersucht. Dazu ist eine Menge Rechenleistung nötig, viele Spam-Mails und Viren schaffen es trotzdem durch den Filter.
Eine noch wenig benutzte Methode könnte Administertatoren viel Ärger ersparen: Das so genannte Greylisting. Der Mail-Experte Peer Heinlein stellte auf dem LinuxTag in Karlsruhe am Donnerstag die Methode vor.
Die Netzeitung weiß wie Greylisting funktioniert.
voriger: Snap-In zur Sicherheitskonfiguration und Analyse | nächster: Sicherheitsexperte Bruce Schneier zum Kreditkarten-Diebstahl