Der Super-Trojaner Pinka

Ein deutsch-israelischer Programmierer hat offensichtlich einen Super-Trojaner entwickelt und mit der Spezialsoftware Großunternehmen wie Importeure von BMW und VW längere Zeit und teils auch auf Antrag unbemerkt ausspioniert.

Die speziell hierfür entwickelte Malware soll für praktisch beliebige Zwecke einsetzbar sein.
Pinka nennt er sich, der Trojaner, der augenblicklich die Schlagzeilen beherrscht und das Werk eines 41jährigen Programmierers ist, der sich durch Netzwerke steuern lässt und je nach Auftrag und Ziel mit angepassten Modulen und Funktionen ausgestattet werden kann.
Angeblich, so der Programmierer, um Verbrechen zu verhindern, wurde er entwickelt. Wie jetzt Details zeigen, wurde Pinka gezielt eingesetzt und von einem Netzwerk privater Detekteien unterstützt wurde. Nach ersten Ermittlungen stehen rund ein Dutzend Unternehmen in Verdacht, vom Datenklau profitiert zu haben.
Normalerweise werden neue Trojaner recht schnell entdeckt, weil der oder die Entwickler bisher ihrem Ego folgend der Welt zeigen und beweisen wollten, zu was sie fähig sind und neue Malware entsprechend schnell und in großer Anzahl verteilten. In den letzten Jahren vergingen daher oftmals nur wenige Stunden, bis neue Malware analysiert war und Signaturen für Virenscanner angepasst wurden.
Network-Secure kennt die ganzen Hintergründe.

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