US-Bundesbehörden sind unsicher

Erst kürzlich wurde das US-Heimatschutzministerium heftig für mangelnde Internet-Sicherheitsmaßnahmen kritisiert. Nun sind Bundesbehörden wie das FBI an der Reihe. Auch sie seien höchst unzureichend auf die Risiken aus dem Netz vorbereitet, so ein offizieller Bericht.

Die US-Bundesbehörden haben ihre liebe Not mit dem Internet. Seit Jahren wird von verschiedenen Seiten gemahnt und gewarnt, die Computer in den Amtsstuben seien nicht sicher, Beamte und Angestellte nicht ausreichend auf die Gefahren des globalen Datenverkehrs vorbereitet.
Erst kürzlich bescheinigte das Government Accountability Office (GOA), eine dem Bundesrechnungshof vergleichbare Behörde, ausgerechnet dem nach dem 11. September 2001 gegründeten Heimatschutzministerium fast vollständiges Versagen auf dem Gebiet der Cyber-Sicherheit. Ein neuer Bericht des GOA lässt jetzt auch die großen US-Bundesbehörden gar nicht gut aussehen. Die Steuerbehörde IRS, das Innenministerium, Zollbehörden und selbst das FBI versäumen es demnach, sich und ihre Mitarbeiter auf die Gefahr aus dem Netz vorzubereiten.
Spiegel Online enthüllt das ganze Ausmaß der Schlamperei.

voriger: Promis verbreiten Viren | nächster: Java-Lücken geschlossen

Kommentare unserer Leser

Ihr Name:

E-Mail (unlesbar für Spam-Robots):

Ort (freiwillig):

URL (freiwillig):

Ihr Kommentar

Sollen wir Sie benachrichtigen, wenn andere Nutzer diesen Beitrag kommentieren?

Bitte helfen Sie mit Kommentar-Spam zu verhindern und tippen Sie das untenstehende Wort ein, bevor Sie diesen Eintrag absenden. Vielen Dank.


Das ist die Trackback-URL für diesen Artikel:

Trackbacks: